Übergangsleistung / Unfallversicherung

.
In der privaten Unfallversicherung kann eine Übergangsleistung vereinbart werden, deren Höhe individuell gewählt werden kann. Zur Zahlung der Übergangsleistung kommt es, wenn der Versicherungsnehmer sechs Monate nach dem Unfall immer noch körperlich oder auch geistig beeinträchtigt ist und diese Beeinträchtigung bis zu diesem Stichtag auch ununterbrochenen Bestand hatte. Ferner muss die Beeinträchtigung unmittelbar mit dem Unfall im Zusammenhang stehen und darf nicht durch andere Krankheiten oder Gebrechen entstanden sein. Um den Anspruch auf die Übergangsleistung bei der privaten Unfallversicherung geltend zu machen, ist grundsätzlich ein ärztliches Attest erforderlich.

Information .
Hier wird gerade der Begriff Übergangsleistung / Unfallversicherung erklärt. Wir hoffen, dass Sie Ihre Informationen zu Übergangsleistung / Unfallversicherung hier bei uns finden, der nächste Begriff in unserer umfangreichen Datenbank ist Überschussbeteiligung .

FinanceFinder24.de Versicherungs-Lexikon .

Alle Begriffe sind hier einzeln zusammengesucht und recherchiert. Sie unterliegen somit dem Urheberrecht von Financefinder24 und dürfen nicht von anderen genutzt werden!